weltwärts
Freiwilligendienst
BewerbungsPortal online! PDF Drucken

Seit heute ist unser neues BewerbungsPortal online! Die Plattform bietet zunächst den Interessenten_innen des Freiwilligendienstes "weltwärts für Völkerverständigung und Klimaschutz in Tansania" die Möglichkeit sich für den kommenden  Jahrgang, 2011/2012, zu bewerben. Das BewerbungsPortal bietet dazu eine einfach gestaltete Eingabemaske, die von jedem internetfähigen Computer aus aufgerufen, weiter bearbeitet und jederzeit gespeichert werden kann.

>> Hier gehts zum BewerbungsPortal <<

Wir freuen uns auf die Bewerbungen!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:17 Uhr
 
Verrueckte Welt des Fussballs PDF Drucken

Tansanier lieben den Fußball!
Egal ob Lederball, Plastikball, oder ein Ball aus Stofffetzen zusammengebunden - ganz gleich ob mit oder ohne Luft, ein jeder in Tanzania spielt Fussball! Wer nicht in einem Team auf dem Platz spielt, sucht sich ein paar Freunde und lässt den Ball auf einem kleinem Stück Wiese oder Sand rollen. Beim Fussball handelt es sich hier meist um eine ernste Angelegenheit, denn was den Fussball angeht verstehen die Tanzianer keinen Spaß, hier hat sich jeder an die Regeln zu halten. Wer nicht pünktlich zum täglichen Training kommt, der darf nicht mitspielen, für die Aufwärmübungen gilt das selbe und Frauen haben erst gar nichts auf dem Platz zu suchen. Trozdem wird immer gelacht und gejubelt, alle sind mit viel Spass am Ball dabei.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Juli 2010 um 14:25 Uhr
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Ein Freiwilliger darf auch mal Urlaub haben: Gorilla Tracking in Uganda PDF Drucken

Ja schön, die Anderen erleben viel in Tanzania und schreiben auch drüber, aber ich war der einzige, der sich in Tanzanias Nachbarland, Uganda, zum Gorilla Tracking aufgemacht hat.

Am Samstag, den 5. Juni, gings morgens mit Hamza und seinem Bruder Shiraz, zwei Freunden aus Bukoba, im Bus von Bukoba, einem beschaulichem, kleinem Städtchen, in der nähe meiner Einsatzstelle, im Norden Tanzanias, nach Kampala, der Hauptstadt Ugandas. Weil ich Busfahren nunmal stinklangweilig finde, hab ich mir vorgenommen die ganze Fahrt über zu schlafen. Das hat minder gut geklappt, alle (gefühlten) 20 Kilometer mussten wir irgendwo anhalten um unsere Pässe vorzuzeigen oder eine Einreisegenehmigung zu bekommen. Als wir dann in Uganda waren, waren die Straßen so schlecht, dass an Schlaf kaum zu denken war.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 09:42 Uhr
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Neue Bewerbungsfrist PDF Drucken

Wir haben dieses Jahr eine neue Bewerbungsfrist für unseren Freiwilligendienst "weltwärts für Völkerverständigung und Klimaschutz". Das Bewerbungsverfahren wird am 1. September beginnen und bis zum 31. Dezember laufen. Bewerben könnt ihr euch über unser neues Bewerbungsportal ebenfalls ab dem 1. September. Die Antworten auf eure Bewerbungen werdet ihr damit auch früher erhalten und unser Bewerbungswochenende schon Mitte Februar stattfinden. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 22:07 Uhr
 
Tansanier - arm aber glücklich? PDF Drucken

Mit dieser Frage bin ich vor über 10 Monaten nach Tansania gereist. Minialistisch leben ohne Stress und ohne Leistungsdruck – in einer atemberaubenden Weite, keine Umweltverschmutzung aber dafür die untergehende afrikanische Sonne und hilfsbereiten Menschen. So (etwas übertrieben) habe ich mir Tansania vorgestellt. Ich konnte mir nie so richtig vorstellen, was Tansanier für Probleme haben.

Arm und glücklich sind jedoch zwei subjektive Begriffe, die von jedem anders wahrgenommen werden. Ich versuche hiermit ein paar meiner Erfahrungen und Eindrücke weiterzugeben.

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Die zwei Gesichter Sansibars PDF Drucken

Zwischen Luxustourismus und Armut in Matemwe

In Matemwe, einem kleinen Fischerdorf an der Nordostküste Sansibars, gibt es nicht allzu viel und das Leben verläuft relativ ruhig. Allerdings hat dieses Dorf eine kleine Besonderheit, einen unendlich langen weißen Traumstrand mit türkisblauen Wasser. Genau diese Tatsache sorgt dafür, dass der Strandabschnitt gesäumt ist von Hotels, zumeist aus der oberen Preisklasse.

Touristen hängen sich schreiend und oben ohne aus den Fenstern der Shuttlebusse, um vorbeiziehende Schulklassen in ihren weiß blauen Uniformen zu fotografieren. Eben diese Busse fahren direkt durch die Dörfer einer der ärmsten Regionen der Gewürzinsel, denn eine andere Straße zu den Luxusbunkern gibt es nicht.

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Gezwitscher aus Tansania

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