Goldabbau als Hoffnungsträger und Risiko zugleich: In Tansania arbeiten über eineinhalb Millionen Menschen im Kleinbergbau – meist informell, oft unter prekären Bedingungen. Besonders in der Region Geita zieht das Versprechen vom schnellen Geld junge Männer in improvisierte Minen, wo ohne Ausbildung, Schutzkleidung oder staatliche Kontrolle gearbeitet wird. Der Text begleitet unseren Freund und den ehemaligen Motorradfahrer Stanford in den Goldschacht und bietet Einblick in den Sektors: Zwischen Selbstorganisation in lokalen Kooperativen, hochgiftigem Quecksilbereinsatz und wirtschaftlicher Not wird deutlich, warum der informelle Bergbau trotz aller Risiken für viele als bessere Alternative erscheint.
Weiter lesen
The albinism rate in Tanzania is one of the highest in the world. Still, people with albinism face many challenges. An insight into the work of TAS Morogoro shows what the fight against discrimination and for the rights and the dignity of people with albinism can look like.
Weiter lesen
Lachen und Leichtigkeit, Schwelgen in Erinnerungen, Wiedersehen und Anknüpfen an frühere Zeiten, Eintauchen in darauf aufbauenden Begegnungen … 14 Erwachsene und 4 Kinder kamen am 5. und 6. April in Berlin zusammen, wo die ehemalige Freiwillige Maria herzlich in ihre Wohnung eingeladen hatte.
Weiter lesen
Das Essen und die tansanischen Essgewohnheiten unterscheiden sich nicht nur von dem, was wir aus Deutschland kennen, sondern auch innerhalb Tansanias gibt es große Unterschiede zwischen den Religionen, Regionen, Ethnien und einzelnen Familien.
Weiter lesen
Sansibar, eine Insel voller Schönheit, pulsierender Märkte, lebendiger Farben und herzlicher Menschen, hat auch eine andere Seite, die vielen Besucher*innen verborgen bleibt. Die Geschichte der Jumping Boys gibt einen tieferen Einblick in das Leben vieler junger Menschen auf der Insel – ein Leben, das von Kreativität und Überlebenswillen, aber auch von großen Unsicherheiten geprägt ist.
Weiter lesen